Florian Kobler
sorgt sich um den Mangel an altersgerechten Wohnungen im Kanton.
Die Top-Nationen kommen auch 2026 an den CSIO St.Gallen. ©Katja Stuppia
Neben der gesetzten Schweizer Equipe liegen für den nächsten CSIO St.Gallen bereits jetzt die Zusagen von Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Irland, Österreich und den USA vor. Damit sind die Top-Nationen in St.Gallen am Start.
Reiten «Wir haben alle Länder am Start, die bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris und der Europameisterschaft 2025 in La Coruña eine Medaille gewonnen haben. Diese Top-Nationen werden unser Turnier gut zwei Monate vor der Weltmeisterschaft in Aachen für ihre Selektionen nutzen und wir dürfen uns auf hochklassigen Pferdesport freuen», verspricht Turnierdirektor Kai Huttrop-Hage. Die teilnehmenden Länder gewannen 78 der bisherigen 96 ausgetragenen Nationenpreise der Schweiz. Deutschland tritt als Titelverteidiger an und ist mit 20 Erfolgen Rekordsieger auf Schweizer Boden. Mit 16 Siegen belegt Frankreich den zweiten Platz, noch vor Grossbritannien mit 13 und der Schweiz mit zwölf. Irland und die USA standen je sieben Mal zuoberst auf dem Podest, Belgien zwei und Brasilien ein Mal. Peter van der Waaij, Equipenchef der Schweiz, kündigt an: «Wir werden mit dem stärkstmöglichen Team antreten und freuen uns auf den Vergleich mit der starken Konkurrenz. St.Gallen ist für uns ein ganz wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.» Für OK-Präsidentin Nayla Stössel ist klar: «Die Zusagen dieser Top-Nationen bestätigen unser attraktives Sportprogramm mit dem Range Rover Nationenpreis am Freitag und dem Longines Grand Prix am Sonntag als Höhepunkte und sind ein eindrücklicher Beweis für das Vertrauen in uns. Die Teams der teilnehmenden Länder versprechen grosse Namen im und unter dem Sattel, packende Duelle und spannenden Springsport.»
pd
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